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18.01.2019 Strengere Strafen für Datendiebstähle
Strengere Strafen für DatendiebstähleNach dem massiven Datenklau, bei dem die Daten von rund 1000 Politikern und Prominenten veröffentlicht wurden, fordern Telekom und auch Politiker härtere Strafen für Hacker. Der Leiter der Cybersicherheit bei der Deutschen Telekom spricht sich dafür aus, dass der digitale Einbruch dem tatsächlichem Wohnungseinbruch gleichgestellt wird, da inzwischen Informationen auf Computern teilweise wertvoller seien, als Gegenstände in der Wohnung. Er fordert außerdem Nachschulungen von Richtern und einen gemeinsamen Wissensaustausch, da vielen Richtern das nötige IT-Wissen fehle. Die Telekom registriert täglich rund zwölf Millionen Cyber-Attacken, wobei die meisten zwar automatisch abgewehrt würden, aber in rund 100 Fällen müsse die Telekom selbst Hand anlegen.

17.01.2019 Nutzern wird durch Soziale Medien die Datenauskunft erschwert
Eine Untersuchung der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen zeigt das Soziale Medien und andere Internetdienste Ihrer Verpflichtung zur Auskunft über gespeicherte Nutzerdaten nur unzureichend nachkommen. Den Nutzern von sozialen Medien wird die Kontrolle ihrer personenbezogenen Daten somit also erschwert. Die neue EU-DSGVO garantiert den Nutzern ein Recht auf Auskunft und ein Recht auf Datenportabilität. Verschiedene US-Internetdienste wie Facebook, Instagram, Twitter wurden durch einen fiktiven Account getestet. Ergebnis ist, es wurde zwar innerhalb der vorgeschriebenen Frist von sechs Wochen auf ein Auskunftsersuchen geantwortet, die Antworten entsprachen allerdings nicht den gesetzlichen Anforderungen. Auch bei einem weiteren Versuch, war die Antwort nicht zufriedenstellend. Viele Antworten kamen zudem auf Englisch, was von den Verbraucherschützern ebenfalls bemängelt wurde, da vom Verbraucher Kenntnisse solch vertragssprachliches Englisch nicht erwartet werden kann. Hier besteht eindeutiger Verbesserungsbedarf.

16.01.2019 Roboterhersteller Kuka will in Deutschland Stellen abbauen
Roboterhersteller Kuka will in Deutschland Stellen abbauenDer Augsburger Roboterkonzern Kuka muss seine Prognose für das abgelaufene Geschäftsjahr 2018 erneut senken und rechnet nur noch mit einem Umsatz von 3,2 Milliarden Euro. Daher will das Unternehmen ein "Effizienzprogramm" starten, mit dem bis 2021 mehr als 300 Millionen Euro eingespart werden sollen. Vor allem in den Bereichen Verwaltung, Einkauf, Vertrieb und Projektmanagement sollen Kosten gesenkt d.h. Stellen abgebaut werden, wobei die genaue Zahl der Entlassungen noch nicht mitgeteilt wurden. Im Gegenzug ist geplant, in China die Produktionskapazitäten auszubauen und sich insgesamt stärker auf kleine und einfache Robotersysteme zu konzentrieren.

15.01.2019 Gefahren der automatischen Gesichtserkennung
Gefahren der automatischen GesichtserkennungDer neue Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber spricht sich gegen eine Ausweitung von Videoüberwachung und automatischer Gesichtserkennung aus. Die Fehlerquote sei noch zu hoch wie ein Pilotprojekt zur automatischen Gesichtserkennung in der Videoüberwachung am Berliner Bahnhof Südkreuz gezeigt hatte. Nach dem aktuellen Stand der Technik erreichen Computersysteme eine Trefferquote von mehr als 80 Prozent, was dazu führen könnte, dass Menschen zu Unrecht unter Verdacht geraten. Damit vertritt der SPD-Politiker Kelber eine deutlich andere Meinung als Bundesinnenminister Horst Seehofer, für den sich die Systeme in beeindruckender Weise bewährt hätten, so dass eine breite Einführung möglich ist.

14.01.2019 PC-Markt weiter in der Krise
PC-Markt weiter in der KriseDer Markt für Personal Computer schwächelt seit Jahren und im vierten Quartal 2018 sackte der weltweite Absatz von PCs nach zwei Quartalen des Wachstums wieder stärker ab. Insgesamt ging der Markt 2018 im Jahresvergleich um 1,3 Prozent zurück. Ungünstiger Weise konnten die Anbieter infolge des CPU-Engpasses die angezogene Nachfrage vor allem bei Unternehmenskunden nicht erfüllen. Dennoch erwartet das Marktforschungsunternehmen Gartner, dass die Nachfrage 2019 anhalten wird. Weitere Ursachen für den Absatzrückgang sind wirtschaftliche und politische Unsicherheiten in einigen Ländern und bei privaten Nutzern ist die Nachfrage selbst im Weihnachtsgeschäft weiter schwach geblieben. Marktführer Lenovo konnte seine Führungsposition mit einem Marktanteil von 22,5 Prozent weiter ausbauen, dahinter folgen HP (21,7 Prozent) und Dell (16,2 Prozent).



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