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20.09.2019 Berliner Datenschutzbehörde verhängt bislang höchstes DSGVO-Bußgeld
Berliner Datenschutzbehörde verhängt bislang höchstes DSGVO-BußgeldWegen Datenschutzverstößen gegen die DSGVO muss das Lieferdienstunternehmen Delivery Hero ein Bußgeld in Höhe von 195.000 EUR zahlen. Die rechtskräftige Entscheidung wurde unter anderem auf Grund von Missachtung von Auskunfts-, Lösch- und Widerspruchsrechte von Kunden verhängt. Dies ist in Deutschland die bisher höchste Strafe die ein Unternehmen wegen Verstößen zahlen muss, diese wurde allerdings akzeptiert. Das Verfahren kam durch verschiedenste Beschwerden von Kunden ins Rollen. Bis lang kam es in Deutschland bei solchen Verstößen nicht wie anderen Ländern (Frankreich, Großbritannien, …) zu Strafen in Millionenhöhe. Dies soll sich aber in Zukunft laut des Bundesdatenschutzbeauftragten ändern.

18.09.2019 Ungeschützt landen Millionen Patienten-Daten im Netz
Ungeschützt landen Millionen Patienten-Daten im NetzDie intimsten Daten von Millionen Patienten sind schon seit einiger Zeit öffentlich zugänglich auf Internetservern gelandet, dies berichtet BR und die US-Investigativplattform ProPublica. Es handelt sich bei den meisten Informationen um sensible personenbezogene Daten mitsamt Untersuchungsterminen, Geburtsdaten, Vor- und Nachnamen. Es soll sich insgesamt um rund 16 Millionen Patienten-Daten aus 50 Ländern handeln – laut BR mehr als 13.000 deutscher Patienten. Die Daten wurden voraussichtlich zur Archivierung auf Server geschickt, die zuvor scheinbar nicht ausreichend gesichert wurde. Es soll keinerlei Datenschutz in Form von Passwörtern oder Ähnlichem gegeben haben. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) versucht die Fehler zu beheben und gegen das Datenleck vorzugehen.

23.08.2019 Technologieriesen schließen sich zu einem Datenschutzkonsortium zusammen
Technologieriesen schließen sich zu einem Datenschutzkonsortium zusammenAlibaba, Arm, Baidu, IBM, Intel, Google, Microsoft und Red Hat sind wichtige Technologieunternehmen, welche ein sogenanntes Confidential Computing Consortium gründen wollen um die Sicherheit verwendeter Daten zu verbessern. Das Konsortium wird von der Linux-Foundation gehostet und möchte Hardwareanbieter, Entwickler und Open-Source-Experten zusammenbringen um die um die Verwendung vertraulicher Daten zu fördern, gemeinsame Open-Source-Standards voranzutreiben und Daten besser zu schützen. Ziel des Konsortiums ist es, Open-Source-Technologie zu entwickeln, die einen ausschließlich privaten Zugriff auf Daten ermöglicht, ohne dass jemand anderes die Daten einsehen kann. Im besten Fall werden die Daten durchgehend verschlüsselt und der Zugriff auf die Personen beschränkt, die sie einsehen müssen.

22.08.2019 Mehr Kontrolle über ihre Daten für Nutzer durch Facebook
Mehr Kontrolle über ihre Daten für Nutzer durch FacebookFacebook-Nutzerinnen und –Nutzer sollen mehr Kontrolle über ihre Daten erhalten, welche das soziale Netzwerk von anderen Websites und Apps bekommt. Zukünftig sollen Nutzer nachsehen können, wer Informationen über ihre Aktivitäten außerhalb von Facebook geteilt hat. Zudem soll es möglich sein die Daten vom Facebook-Konto zu entfernen. So verändere sich leicht das Geschäftsmodells des US-Konzern, jedoch ist dieser der Meinung, dass die Kontrolle des Nutzers über die eigenen Daten wichtiger sei. Die neue Funktion soll in den nächsten Monaten weltweit bereitgestellt werden. Durch zuletzt hohe Strafen auf Grund von Datenschutzverstößen möchte Facebook so den Nutzern mehr Kontrolle über den Umgang mit ihren Daten geben.

13.08.2019 Die meisten Cookie-Hinweise entsprechen nicht den Vorgaben der EU-DSGVO
Die meisten Cookie-Hinweise entsprechen nicht den Vorgaben der EU-DSGVODie Verarbeitung personenbezogener Daten durch Unternehmen und Behörden sind seit der Einführung der EU-Datenschutz-Grundverordnung neu geregelt. Bei der Verwendung von Cookies, deren benötigten Hinweise oder dem Einholen einer Erlaubnis, ist die Rechtslage in manchen Punkten noch unklar. Die spiegelt sich laut eine Studie auch in der Qualität der Cookies. Die Studie zeigt, dass die meisten Cookie-Hinweise auf Websites in der EU den strengen Vorgaben nicht entsprechen. Bei der Studie ging es um die Untersuchung, wie Verbraucher beim Besuch von Webseiten mit den verschiedenen Ausgestaltungen der Cookie-Hinweise umgehen – und wie ihre Wahl durch verschiedene Designs beeinflusst werden kann. Das Ergebnis zeigt auf, dass die Seiten nur Hinweise aber keine Wahlmöglichkeit bei Cookies haben oder auch, dass der Verbraucher durch z. B. einem farbigen Button in eine bestimmte Richtung gedrängt werden. Somit entsprechen der größte Teil der Cookie-Hinweise nicht den Vorgaben der EU-DSGVO und müssten nachgebessert werden.



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