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03.05.2019 Datenschutz-Aufseher für Facebook
Datenschutz-Aufseher für FacebookLaut US-Medien wie der „New York Times“ oder der Website „Politico“ soll Facebook ein eigenes unabhängiges Datenschutz-Gremium erhalten. Gemeinsam mit der US-Handelsbehörde FTC soll das neue Gremium einen Datenschutz-Aufseher bestimmen. Aufgabe des neuen Aufsehers soll die Überwachung der Einhaltung der Datenschutzvorgaben sein. Bei der Besetzung des Aufsehers hat die Handelsbehörde ein Veto-Recht. Zudem ist geplant, dass Marc Zuckerberg selbst direkte Verantwortung bei Datenschutzverstößen übernehmen soll. Außerdem soll er die Rolle des obersten Datenschutzverantwortlichen bei Facebook übernehmen. Somit könnte Zuckerberg bei Datenpannen selbst zur Verantwortung gezogen werden. Zu alle dem steht die Strafzahlung in Höhe von bis zu fünf Milliarden immer noch im Raum. Eine Einigung zwischen den Parteien wird allerdings erwartet.

02.05.2019 Mysteriöse Datenbank mit Daten von Millionen US-Bürgern ungeschützt im Netz
Mysteriöse Datenbank mit Daten von Millionen US-Bürgern ungeschützt im NetzZwei Sicherheitsforscher haben bei einem Web-Mapping-Projekt eine ungeschützte Datenbank im Web entdeckt, die rund 80 Millionen Datensätze von Haushalten in den USA beinhalten soll. Die auf einem Microsoft Cloud Server gehostete Datenbank umfasst in etwa 24GByte detaillierte Informationen zu etwa 65 Prozent aller US-Haushalte. Sensible Daten wie die Anzahl der in einem Haushalt lebenden Personen, ihre Namen, ihren Familienstand, ihr Alter, die Geburtsdaten, die Wohnadresse inklusive GPS-Daten zur Lokalisierung und das Haushaltseinkommen sind Teil der Datenbank. So betrifft dieser Vorfall vermutlich mehrere hundert Million Personen. Die Datenbank ist somit ein gefundenes Fressen Identitätsdiebe und andere Angreifer. Der Besitzer der Datenbank konnte bis lang noch nicht ermittelt werden, aber auf Grund der Inhalte vermutet man ein Versicherungsunternehmen oder eine Firma aus dem Gesundheits- und Hypothekenwesen.

26.04.2019 Facebook erwartet Milliardenstrafe wegen Datenschutzverstößen
Facebook erwartet Milliardenstrafe wegen DatenschutzverstößenAuf Grund eines Verfahren zu Datenschutzverstößen rechnet Facebook in den USA mit einer Strafe von bis zu fünf Milliarden Dollar. Deshalb wurden bereits drei Milliarden im zurückliegenden Quartal zur Seite gelegt. Die Verbraucherschutzbehörde FTC ermittelt wegen einem möglichen Verstoß des Konzerns gegen eine im Jahr 2011 geschlossene Verpflichtung zu mehr Datenschutz. Zu einem Ergebnis der Ermittlung ist augenblicklich keine Aussage möglich, dennoch bereitet das Unternehmen sich auf einen drei bis fünf Milliarden Dollar Verlust vor. Ausgelöst worden sind die Ermittlungen durch den Datenskandal um den Missbrauch von Facebook-Nutzerdaten durch die Datenanalysefirma Cambridge Analytica, die heimlich von rund 87 Millionen Nutzern abgegriffen hat. In der geschlossenen Vereinbarung hatte Facebook einen transparenteren Umgang mit Nutzerdaten zugesagt. Zudem sollten Nutzer in klarerer Form als zuvor darüber informiert werden, wenn deren Informationen mit Dritten geteilt werden sollten. Dies ist nur ein Datenskandal von einer Reihe von Skandalen die Facebook immer wieder einräumen muss.

24.04.2019 Facebook liefert abermals eine Datenschutz-Panne
Facebook liefert abermals eine Datenschutz-PanneZum wiederholten Male musste Facebook eine Datenschutzpanne einräumen: Ohne Erlaubnis der Nutzer lud Facebook seit Mai 2016 E-Mail-Kontakte von bis zu 1,5 Millionen Nutzern hoch. Der Fehler wurde bei einer Änderung entdeckt und sei bereits behoben worden. Die Daten wurden lediglich „unabsichtlich“ hochgeladen, wurden allerdings nicht mit dritten geteilt. Die betroffenen Nutzer will Facebook benachrichtigen und die Kontaktdaten löschen. Die Gesamtzahl der Betroffenen ist jedoch höher als nur die 1,5 Millionen Nutzer. Mancher Nutzer hat hunderte Kontakte in seinem E-Mail-Konto und somit kann die Zahl durchaus Dutzende oder Hunderte von Millionen der Betroffenen erreichen. In den letzten Jahren ist das nicht die erste Datenschutz-Panne von Facebook.

18.04.2019 Viele Unternehmen verzichten aus Angst auf Data Analytics
Viele Unternehmen verzichten aus Angst auf Data AnalyticsExperten waren sich schnell einig, dass Data Analytics und Data Protection untrennbar zusammengehören, und zwar nicht nur als sinnvolle, sondern auch als notwendige Ergänzung. Beide sind allerdings häufig noch Gegenpole. Weil zum einen eine große Unsicherheit durch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) herrscht, so dass auf Grund der Bedenken oft nichts in Sachen Datenanalysen unternommen wird. Zum anderen, weil der Fokus erst auf Analytics gelegt wird und der Datenschutz am Ende irgendwo noch dazu kommen muss. Es gibt also bessere Voraussetzungen um beide Aspekte unter einen Hut zu bekommen. Besonders schützenswerte Kundendaten sind aber gerade für eine Analyse wichtige, um die eigenen Kunden besser bedienen und somit natürlich auch ans Unternehmen binden zu können. Deshalb ist es essentiell, dass Datenschutz und Datenanalysen in einer gemeinsamen Datenstrategie in Einklang gebracht werden.



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